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GRIZZLYS II wollen den nächsten Heimsieg

SUPERZWEITE will Revanchegegen Tabellenführer Schüttorf

Nach dem Tabellenführer ist vor dem Tabellenführer: Nach der knappen 2:3-Niederlage am vergangenen Wochenende beim seinerzeitigen Spitzenreiter TuSMondorf geht es für Volleyball-Zweitligist TSV Giesen GRIZZLYS II am Samstag mitdem nächsten Top-Match in der heimischen Schacht-Arena weiter. Dann gibt deraktuelle Klassenprimus FC Schüttorf 09 von 20 Uhr an seine Visitenkarte beim Teamvon Trainer Martin Richter ab. Dieser gibt sich vor der Partie optimistisch undkämpferisch. „Klar möchten wir die Partie gewinnen und uns für die Niederlage imHinspiel revanchieren. In erster Linie gilt es für uns aber, unser Spiel auf die Platte zubringen und an die Leistung des vergangenen Wochenendes in Mondorfanzuknüpfen. Dann ist sicherlich auch gegen Schüttorf etwas für uns drin.“

Nachdem die Giesener in Mondorf noch mit einem Rumpfaufgebot angetreten waren,trotzdem aber nach dem dritten Satz bei einer 2:1-Führung auf der Siegerstraßeschienen, kann Coach Richter im Kräftemessen gegen Schüttorf am Samstag ausdem Vollen schöpfen. „Ich hatte zwar unter der Woche noch zwei Kranke, doch geheich davon aus, dass wir am Samstag mit voller Kapelle auflaufen und Schüttorfhoffentlich einen großen Kampf liefern können“, freut sich Richter bereits auf dasMatch gegen den Erzrivalen. Gegen die Mannschaft haben die Akteure der„SUPERZWEITEN“ gleich zwei Rechnungen offen. Zum einen ging das Hinspielverloren, zum anderen erinnert man sich noch immer, wenn auch nur ungern, an dasAus im Pokal-Wettbewerb gegen die Mannschaft aus der Grafschaft Bentheim. ImJahr zuvor waren die Giesener noch über die Schüttorfer in die Qualifikation zurersten Hauptrunde eingezogen, dort aber am SV Warnemünde gescheitert, der danndie lukrative Erstrunden-Partie gegen den VfB Friedrichshafen bestreiten durfte.Besagte Warnemünder schnappten den Giesenern in der abgelaufenen Spielzeit nuraufgrund des besseren Satzverhältnisses bei Punktgleichheit die Meisterschaft weg.

Doch das ist alles Vergangenheit. Für die TSV-SUPERZWEITE zählt vielmehr dieZukunft. Und für die sieht Coach Martin Richter das Team nach der jüngstenErfolgsserie trotz der Niederlage in Mondorf bestens aufgestellt. Wir gut sie sind,wollen die Giesener am Samstag gegen das Topteam der Nordstaffel beweisen.

(Thomas Kühlmann/cb/mh)


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