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GRIZZLYS II vor Heimspiel gegen den Moerser SC

SUPERZWEITE trifft auf Ex-GRIZZLY André Illmer

©Stephan Dürdoth

Aufbruchstimmung bei Volleyball-Zweitligist TSV Giesen GRIZZLYS II: Mit dem 3:1-Sieg beim Kieler TK sind die Mannen von Trainer Martin Richter in die Erfolgsspurzurückgekehrt und wollen diese Glücksgefühle in den drei noch ausstehendenPunktspielen bestätigen – schließlich sind alle Begegnungen in der heimischenSchacht-Arena, wo die Giesener in Sachen Siege ja in dieser Spielzeit einigenNachholbedarf haben. Erste Gelegenheit, die Heimbilanz weiter aufzupolieren,haben die Akteure der „SUPERZWEITEN“ zunächst am kommenden Sonntag um 16Uhr in der Partie gegen den Moerser SC.

„Es wäre schön, wenn wir die treuen Zuschauer in den letzten Spielen auch vermehrtwieder mit ein paar Siegen verwöhnen würden. Die haben es sich verdient, weil sieuns auch in den Stunden bitterer Niederlagen nicht haben hängen lassen“, hofftCoach Richter, dass seine Schützlinge auf der Zielgerade der Saison noch einmalrichtig Gas geben werden. Bislang waren Kapitän Julian Hoyer und Co. nämlich auffremdem Terrain wesentlich erfolgreicher. Und mit Moers, den America UnlimitedVolleys Aligse sowie zum Abschluss den Münster Volleys haben die TSV-Akteuredrei Kontrahenten vor der Brust, die auf jeden Fall schlagbar sind. Selbst dieOptimal-Ausbeutel von neun Punkten scheint dabei nicht unmöglich. Das würde sichbestimmt auch positiv auf die Tabelle auswirken, wo die Giesener momentan aufRang fünf geführt werden und mit drei Erfolgen die Chance haben, wenigstens amaktuell punktgleichen Rangvierten TuB Bocholt noch vorbeizuziehen. Das Top-TrioFC Schüttorf 09 (45 Punkte), TuS Mondorf (43) und VV Humann Essen (42) istallerdings unerreichbar enteilt und wird den Titel unter sich ausmachen.Für das Match gegen Moers, bei dem auch Ex-GRIZZLYS André Illmer als Liberospielt, hat sich Coach Richter zumindest einiges vorgenommen. „Wir haben bereitsdas Hinspiel in Moers 3:0 gewonnen. Das sollte uns auch für die Heim-Partieanspornen“, sagt der Coach und ergänzt: „Moers hat sich zwar mit zwei neuenAngreifern verstärkt und hat zuletzt auch sein Heimspiel gegen Neustrelitz klargewonnen, jedoch sollten wir in der Lage sein, dem Match unseren Stempelaufzudrücken, wenn wir unsere Normalform abrufen.“ Auch die Personalsituation istbei den Giesenern momentan völlig entspannt. „Wir haben zum Glück momentankeinen kranken oder verletzten Spieler zu beklagen, so dass ich davon ausgehe,dass wir auch am Sonntag wieder in Bestbesetzung antreten können und wollen“,blickt Richter der Partie gegen die Mannschaft vom Niederrhein voller Vorfreudeentgegen. Diese Vorfreude soll sich dann mit möglichst konzentriertem Spiel auch inden Aktionen spiegeln und die Fans mitreißen, so dass am Ende weiter die entfachteAufbruchstimmung genießen dürfen.

(Thomas Kühlmann/cb/mh)


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