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14.12.2018

Helios GRIZZLYS vor Niedersachsen-Derby

Gelingt gegen die SVG Lüneburg eine Überraschung

Am morgigen Samstag spielen die Helios GRIZZLYS Giesen ihre letzte Auswärtspartie des Jahres gegen die SVG Lüneburg. Beim Niedersachsen-Derby erwartet die GRIZZLYS neben einer ausverkauften Halle in Lüneburg auch ein sportlich harter Brocken, so qualifizierten sich die SVG gestern für das DVV-Pokal-Endspiel mit einem 3:2-Erfolg gegen den amtierenden deutschen Meister aus Berlin. Die Giesener können also als klarer Außenseiter ohne viel Druck ins morgige Spiel gehen.

Auch einige Fans werden zusammen mit dem Team ins nur 150 Kilometer entfernte Lüneburg reisen um die GRIZZLYS zu unterstützen. Das Spiel findet in der Gellersenhalle statt und beginnt um 19:00 Uhr, vor dem Spiel werden die mitgereisten Fans noch die Möglichkeit haben sich mit einem Bummel über den stimmungsvollen Lüneburger Weihnachtsmarkt auf das Derby einzustimmen, während die Mannschaft den Fokus auf eine sportlich erfreuliche Partie richten wird. GRIZZLYS-Manager Sascha Kucera fasst die Situation vor dem Auswärtsspiel folgendermaßen zusammen: "Lüneburg hat gegen Berlin eine sehr starke Leistung gezeigt. Wir gratulieren der SVG zum Einzug ins DVV-Pokalfinale und freuen uns nun umso mehr auf das erste Erstliga-Niedersachsenderby. Wir sind sehr optimistisch, dass wir mit unseren Fans im Rücken die Lüneburger etwas ärgern können. Das Team hat in der vergangenen Woche gut trainiert und alle sind hoch motiviert es den Gastgebern schwer zu machen."

In die Saison 18/19 startete die SVG mit einem fast unveränderten Kader im Vergleich zur vergangenen Spielzeit. Drei Abgängen stand nur ein Zugang gegenüber. Für den nach Frankfurt wechselnden Zuspieler Adam Kocian wurde Adam Schriemer aus Kanada geholt. Das Team von Trainer Stefan Hübner wurde vor der Saison als Kandidat für die Plätze sechs bis acht gehandelt. Die Lüneburger sind ausgesprochen stark in die Saison gestartet und befinden sich nach sieben Spielen sogar auf Platz 3 hinter den AlpenVolleys Haching und dem VfB Friedrichshafen. Und mit dem Sieg gegen die BR Volleys im Pokal-Halbfinale machten die Lüneburger ein weiteres Mal deutlich, dass sie in dieser Saison sportlich zu den Top-Clubs der 1. Volleyball Bundesliga gehören.

Wer am Samstag in Lüneburg nicht dabei sein kann, für den gibt es die Möglichkeit das Spiel am Liveticker zu verfolgen (https://www.vbl-ticker.de/1blm) oder über den Livestream online zu sehen. Am 22.12. folgt dann das nächste Heimspiel-Highlight gegen den TV Rottenburg, das ein richtungsweisendes Spiel für den weiteren Verlauf der Erstligasaison werden kann.

(vp/cb)